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Einführung der Terminal-Server-Technologie

Die Citrix-Projektleiter Frank Albert (GKD, l.) und Frank Rosin (Kreis Paderborn, r.)

 

 

Sehr erfreulich verläuft im Kreis Paderborn die Einführung der Terminal-Server-Technologie, die kostenintensive PC-Systeme ablöst.

 

Schrittweise entsteht in den nächsten vier Jahren eine einheitliche Infrastruktur mit höchster Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit.

 

Durch die Administration der Thin-Clients über eine zentrale Serverkonsole reduziert sich der Administrationsaufwand erheblich. Hinzu kommen deutlich sinkende Energiekosten, bis zum Jahr 2012 können ca. 20.000 Euro eingespart werden.

 

Insgesamt umfasst das Projekt 700 Anwender beim Kreis Paderborn, davon 400 reine Thin-Clients und 300 PC-Clients, die Standardsoftware ebenfalls über die Terminalserver beziehen. Betroffen sind insgesamt 300 Anwendungen beim Kreis, davon 150 reine Fachanwendungen.

 

Durch die Fokussierung auf zwei Standorte (Kreis Paderborn und GKD) kann die Verfügbarkeit auch beim Ausfall der Server an einem Standort sichergestellt werden.

 

Technologisch fiel die Entscheidung für den Einsatz von Citrix-Terminalserver (Software) auf 20 Server von FSC (Hardware mit Bladetechnologie).

Vorteile der Bladetechnologie sind u. a. identische Hardware mit automatischer Installation, Redundante Komponenten in jedem Blade, Funktionsüberwachung und Energiesparfunktion.

 

Mittlerweile wurde die komplette Servertechnik erfolgreich installiert inkl. des Softwareverteilungstools Altiris, aller Hardware-Komponenten, Lizenzen und der Anwendungssoftware.

 

Die Umstellung auf die neue Technologie ist in einzelnen Bereichen bereits vollzogen und weitere Anwender werden kontinuierlich mit der neuen Technik ausgestattet.




  •  Ulrich Voss
    stellv. Geschäftsführer
    Arbeitsgruppenleiter
    Arbeitsgruppe 1a
  •  Frank Albert
    Sachgebietsleiter
    Sachgebiet Server/Clients
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