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Open-Government-Strategie "OPEN.NRW"

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Open-Government-Strategie "OPEN.NRW"

Am 27. Mai 2014 hat die Landesregierung NRW die Open-Government-Strategie "OPEN.NRW" beschlossen. Diese Kabinettsentscheidung ist der Startschuss für Hartmut Beuß, IT-Beauftragter der Landesregierung (CIO), mit der Umsetzung der Open.NRW-Strategie gemeinsam mit allen Ministerien zu beginnen.

Nordrhein-Westfalen ist damit das erste Bundesland, das eine eigenständige, zwischen allen Ministerien abgestimmte Open-Government-Strategie auf den Weg bringt.

 

Mit dem Bekenntnis zu Open Government unterstützt Nordrhein-Westfalen das gesellschaftliche Bedürfnis nach mehr Transparenz, Beteiligung und Zusammenarbeit mit den modernen informations- und kommunikationstechnischen Möglichkeiten. "Wir wollen frei zugängliche und transparente Daten und Informationen. Die Menschen sollen sich aktiv an Regierung und Verwaltung beteiligen können", sagte der für die Erarbeitung der Open-Government-Strategie zuständige Innenminister Ralf Jäger.

 

Die 3 Säulen der OPEN.NRW-Strategie

OPEN.NRW umfasst im Wesentlichen die drei Bausteine Offene Regierungs- und Verwaltungsdaten (Open Data), Partizipation und Zusammenarbeit. 

  • OPEN DATA und OPEN.NRW-Portal

Mit OPEN.NRW gibt es nun eine Grundlage für ein künftiges Open.NRW-Portal, in dem zahlreiche Informationen sämtlicher Ministerien und ihrer Geschäftsbereiche für die interessierte Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen. Parallel dazu soll das Portal einen Überblick über alle Beteiligungsprozesse geben und den Kommunen die Möglichkeit bieten, ihre Daten bereitzustellen.

  • E-Partizipation

Bei der E-Partizipation geht es besonders um die Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger an der Mitwirkung von staatlichen Entscheidungen über das Internet. Dabei will die OPEN.NRW-Strategie nicht nur "Onliner", sondern auch jene Menschen einbeziehen, die dem Internet bisher skeptisch gegenüber standen.

  • E-Zusammenarbeit

Der dritte Punkt zielt darauf ab, Ministerien und Landesverwaltung besser zu vernetzen. Somit soll die Kommunikation sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Regierung und Verwaltung sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Bürger/innen ermöglicht und gefördert werden. Hierbei soll auch das Potenzial der Sozialen Netzwerke genutzt werden.

3 Säulen der OPEN.NRW-Strategie
Quelle: http://www.nrw.de/mediadatabase/open.nrw-strategie_-_teil_i.pdf
 

Umsetzung der OPEN.NRW-Strategie

Die Umsetzung der OPEN.NRW- Strategie wird nicht von heute auf morgen gelingen können. Neben rechtlichen Grenzen müssen auch Skepsis und Befürchtungen überwunden werden. Die OPEN.NRW-Strategie verheimlicht diese Schwierigkeiten nicht, im Gegenteil, sie macht sie transparent.

Die Landesregierung und die Landesverwaltung sind nun in der gemeinsamen Verantwortung, Open.NRW erfolgreich umzusetzen. Kommt bei der Umsetzung zunächst den Ministerien die Führungsrolle zu, so sollen im Weiteren auch die Behörden und Einrichtungen der Geschäftsbereiche mit ihren Aufgabenbereichen einbezogen werden.

 
 


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