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Abdinghof und Hoppenhof als künftige Verwaltungsstandorte favorisiert

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Abdinghof und Hoppenhof als künftige Verwaltungsstandorte favorisiert

Bürgermeister Michael Dreier zur perspektivischen Unterbringung der Stadtverwaltung

Möglichst viel Verwaltung am Abdinghof zur Stärkung der Innenstadt belassen und einen großen Verwaltungsstandort am Hoppenhof entwickeln. Das ist die Empfehlung, die jetzt Bürgermeister Michael Dreier gemeinsam mit den Beigeordneten der Stadt Paderborn, Carsten Venherm, Wolfgang Walter und Bernhard Hartmann, gibt. Mit einer starken Verwaltungspräsenz in der Innenstadt und der Nutzung der vier ORGA-Gebäude am Hoppenhof könnte die Paderborner Stadtverwaltung zukunftsfähig untergebracht werden.


Damit wären alle Überlegungen für einen Umzug an den lange favorisierten Standort Alanbrooke-Kaserne an der Elsener Straße Makulatur. Ein Vergleich der Wirtschaftlichkeit hatte ergeben, dass der Unterschied der über 25 Jahre gerechneten Lebenszykluskosten zwischen den Standortalternativen Abdinghof/Alanbrooke-Kaserne und Abdinghof/Hoppenhof etwa 35 Millionen Euro beträgt.

Diese Vorschläge sollen in den politischen Gremien beraten werden und Ausgangspunkt einer öffentlichen Diskussion sein. "Damit die Stadt auch in Zukunft handlungsfähig bleibt und gerade auch freiwillige Aufgaben im Kultur- und Sportbereich zum Erhalt der Lebensqualität realisieren kann, sehe ich den jetzigen Vorschlag als sinnvoll und richtig an", so Bürgermeister Michael Dreier. Welche konkrete Nachnutzung für den nördlichen Teil der Alanbrooke-Kaserne realisiert werden könnte, soll jetzt weiter intensiv untersucht werden. Das Land NRW hat seine Unterstützung auch für diese Nutzungen signalisiert.

(Quelle: Homepage der Stadt Paderborn)


Die Zeitung "Neue Westfälische" vermeldet in ihrer Ausgabe vom 3. Juni 2015 noch weitere Einzelheiten: "Der Bürgermeister selbst würde mit seinem Büro gern im Herzen der Stadt bleiben. Auch die Dezernate des 1. Beigeordneten Carsten Venherm und des Beigeordneten Hartmann müssten nicht umziehen. Einzig die technische Claudia Warnecke müsste Akten einpacken, jedoch aus dem Technischen Rathaus an der Pontanusstraße, wo sie mit ihren Fachämtern untergebracht ist. Das Archiv könne vielleicht im Keller des Technischen Rathauses bleiben, darüber könne etwa der Spar- und Bauverein neuen Wohnraum schaffen." Über die Situation des Rechenzentrums der GKD Paderborn im Technischen Rathaus wurden keine Angaben gemacht.

 


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