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Pressemitteilung der GKD Paderborn vom 3. September 2015

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Pressemitteilung der GKD Paderborn vom 3. September 2015

Ein Hardwarefehler in der zentralen Speichereinheit des kommunalen Rechenzentrums GKD Paderborn mit Sitz im Technischen Rathaus der Stadt Paderborn führte am Donnerstag zu einem nahezu vollständigen IT-Ausfall bei den Kunden. Ca. 3.500 Arbeitsplätze in den Kommunen des Kreises Paderborn und der Kreisverwaltung, der Städte Beverungen, Bad Driburg und Willebadessen waren betroffen. Weitere Städte in OWL und im Rheinland konnten nicht die Anwendung für die Sozial- und Jobcenter nutzen.


Die Auswirkungen des Hardwarefehlers waren für die GKD unvorhersehbar - war doch die zentrale Speichereinheit, das sog. SAN (Storage Area Network) parallel geführt. Die hierdurch erwartete Ausfallsicherheit des SAN hat sich jedoch nicht bewahrheitet. Der worst case trat ein und konnte trotz des massiven Personaleinsatzes der GKD-Mitarbeiter und Spezialisten des Hardware-Lieferanten, die bereits in der Nacht mit den Arbeiten begonnen hatten, nicht vermieden oder eingedämmt werden.


Erst durch den Einbau von Ersatzkomponenten, welche aus Sömmerda in Thüringen via Express gegen Mittag geliefert wurden, konnte der Fehler behoben werden. In den Nachmittags- und Abendstunden wurden die einzelnen Systeme der komplexen IT-Infrastruktur wieder in Betrieb genommen und getestet. Ein weiterer Test der kommunalen Anwendungen hat ergeben, dass alle Verfahren fehlerfrei laufen und auch die Bürokommunikation inkl. Kommunikationsnetz im vollen Umfang zur Verfügung stehen.


Die GKD hat nach intensiver Prüfung versichert, dass Datenverluste nicht aufgetreten sind und auch die Integrität der Daten gewährleistet ist. Sie geht davon aus, dass in den Verwaltungen im Hochstift am Freitag alle IT-Arbeitsplätze genutzt werden können. Auch für die Sozial- und Jobcenter  in OWL und im Rheinland werden alle GKD-Services wie gewohnt zur Verfügung stehen.

 


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