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40 Jahre Erfolgsgeschichte AKDN-sozial

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40 Jahre Erfolgsgeschichte AKDN-sozial

Bild Festakt 40 Jahre AKDN-sozial

Der Bürgermeister der Stadt Paderborn, Herr Michael Dreier, übergab in einem Festakt „die Paderborner Garderobe“, die künftig die Geschäftsräume des KDN in Köln zieren wird.
Auf dem Bild von links: die KDN-Geschäftsführer Prof. Dr. Andreas Engel und Karl-Josef Konopka aus Köln, der Betriebsleiter von AKDN-sozial Bernd Kürpick und Bürgermeister Michael Dreier aus Paderborn

Festveranstaltung im Rathaus Paderborn mit zahlreichen Ehrengästen

AKDN-sozial ist einer der führenden Anbieter von Software für Sozialämter, Jugendämter und Jobcenter und blickt auf 40 Jahre erfolgreiche soziale Softwareentwicklung zurück. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurde das 40-jährige Jubiläum am 30. Oktober 2015 im großen Sitzungssaal des Rathauses Paderborn gefeiert. Eröffnet wurde der Festakt durch den Betriebsleiter von AKDN-sozial, Bernd Kürpick, und dem Bürgermeister der Stadt Paderborn, Michael Dreier. Anschließend sprachen Guido Kahlen, Verbandsvorsteher des KDN Dachverbandes kommunaler IT-Dienstleister, sowie Dieter Kruse als Vorsitzender des Betriebsausschusses AKDN-sozial ihre Grußworte.


Die Entwicklung der Software AKDN-sozial begann 1975 als gemeinschaftliches Projekt von einigen Kommunen und Datenzentralen Nordrhein-Westfalens. Die Aufgabe war die Abbildung der vielfältigen Leistungen des Sozialwesens mit Hilfe der Datenverarbeitung, um die stetig steigenden Anforderungen, insbesondere die komplexen Zahlungsleistungen, in den Sozial- und Jugendämtern zu unterstützen und zu automatisieren.


Die technische Entwicklung von AKDN-sozial in den zurückliegenden vier Jahrzehnten ist wie ein Blick in die Geschichte der Datenverarbeitung. Angefangen hat alles mit Erfassungsbelegen und der Verarbeitung von Lochkarten auf Großrechnern. Später wurden erste Bildschirme für die Verarbeitung im Dialog für die Sachbearbeiter bereitgestellt, welche durch Windowsoberflächen und mittlerweile durch web-basierte Lösungen abgelöst wurden. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung war das neue Modul Fallmanagement SGBII, welches im Jahr 2009 erstmals eingeführt, seitdem stetig ausgebaut und erweitert wurde und somit Anlass für einen positiven Ausblick in die Zukunft bietet.

Die Softwareentwicklung wurde zunächst projektleitend durch die Stadt Mönchengladbach sowie die GKD Paderborn und später ganz durch die GKD Paderborn, bei der rund 80 Prozent der Entwicklungsarbeiten geleistet wurden, gesteuert.
2012 fand AKDN-sozial unter dem Dachverband der kommunalen IT-Dienstleister in Köln (KDN) als eigenbetriebsähnliche Einrichtung rechtlich eine neue Heimat. Der Geschäftssitz verblieb in Paderborn. AKDN-sozial hat heute seinen Sitz im Technologiepark in Paderborn; Herr Bernd Kürpick als Betriebsleiter und Herr Hubertus Tölle leiten die Entwicklung.


Mehr als 20 Entwickler und Fachberater arbeiten inzwischen für AKDN-sozial und folgen dabei ständig der technischen Entwicklung und den gesetzlichen Anforderungen. Facharbeitskreise, in denen kommunale Vertreter sowie AKDN-sozial-Programmierer und Fachberater zusammenarbeiten, garantieren eine praxisnahe Softwareentwicklung für Zahlungs- und Integrationsleistungen. Inzwischen wird die Software nicht nur in Jugend- und Sozialämtern eingesetzt, sondern seit 2005 auch in vielen Jobcentern. Insgesamt sind mittlerweile über 10.000 Arbeitsplätze mit AKDN-sozial-Software ausgestattet, jährlich zahlen die Kommunen über 4,5 Mrd. Euro an Sozialleistungen über diese Software aus. In den nordrhein-westfälischen Sozialämtern ist AKDN-sozial das am meisten eingesetzte Softwareverfahren.

 


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