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Technische Betreuung der Paderborner Berufskollegs

Foto Kreisberufsschulen

Erfolgreiches Projekt (v.l.): Vinzenz Heggen, Vorsitzender des Schul- und Sportausschusses für den Kreis Paderborn; Andreas Schönwald, IT-Koordination der Berufskollegs; Frank Albert, Projektleiter GKD;  Michael Arens, Leiter des Kreismedienzentrums, Medienberater; Stefan Werth, Lehrer am Ludwig-Erhard-Berufskolleg; Ralf Bilger, Leiter Technischer Betrieb GKD; Walter Rövekamp, Leiter Amt für Schule, Kreis Paderborn und Annette Mühlenhoff, Stellvertretende Dezernatsleitung I, Persönliche Referentin des Landrates Servicestelle Wirtschaft.

Foto: Kreis Paderborn

 

Die GKD Paderborn übernahm an den fünf Paderborner Berufskollegien, die an sieben Standorten im Kreisgebiet verteilt sind, die technische Betreuung der Informationstechnik im pädagogischen Bereich. Es handelt sich dabei um das Ludwig-Erhard-Berufskolleg mit Standorten in Paderborn und Büren, das Gregor-Mendel-Berufskolleg in Paderborn, das Berufskolleg in Schloß Neuhaus, das Helene-Weber-Berufskolleg Paderborn und das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg mit Standorten in Paderborn und Büren.


Ausgangspunkt der Umstrukturierung ist eine veränderte Aufgabenverteilung zwischen der Schule und dem Schulträger, in dessen Rahmen die GKD als neuer Dienstleister in die Arbeitsprozesse integriert worden ist. Gemeinsam optimieren die Partner nun die Arbeitsabläufe und verbessern die Betriebssicherheit der technischen Ausstattung. Damit werden wesentliche Grundlagen für eine zukunftsorientierte Informationstechnik an den einzelnen Schulen geschaffen.


Im Rahmen der neuen Zusammenarbeit ist die Aufgabenverteilung klar geregelt. Die Schulen übernehmen unter anderem die Schülerverwaltung, die Auswahl der pädagogischen Software und die qualifizierten Fehlermeldungen an die GKD. Die Kreisverwaltung Paderborn zeichnet vor allem für die Beschaffung und Inventarisierung von Hardware und Software an den Schulen verantwortlich.


Der umfangreiche Aufgabenbereich der GKD Paderborn umfasst die Störungsbehebung, die Pflege und Wartung der Systeme, die Installation und Inbetriebnahme von neuen Geräten sowie die Mitarbeit in IT-Arbeitskreisen zur Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur. Dieser Aufgabenbereich beinhaltet auch die Sicherstellung des laufenden Betriebes, den Austausch von ausgefallenen Komponenten, die Überwachung von Garantieleistungen, die Bereitstellung eines User-Help-Desk mit einem System zum Management der Störungen, die Überwachung des Netzwerkes und die Installation von neuen PCs.

 

Vertraglich geregelte Reaktionszeiten


Eine Neuerung im Bereich der Dienstleistungen ist die Einführung von vertraglich geregelten Reaktionszeiten in Bezug auf die Störungsbehebung durch die GKD. Diese sogenannten SLAs (Service Level Agreements) sind gestaffelt nach der Wichtigkeit der für den Betrieb benötigten Komponenten. So wird beispielsweise eine Störung im Bereich der Server oder des Netzwerkes höher bewertet als der Ausfall eines einzelnen PCs im Klassenraum.


Konzeptionell organisiert und verwaltet die GKD ihre Dienstleistungen für alle Berufskollegien von einer zentralen Stelle. Aus einem Team von Technikern wird jeweils ein Mitarbeiter mit entsprechender Fachkompetenz für die jeweilige Störungsbehebung eingesetzt. Die GKD unterscheidet hier nicht zwischen Dienstleistungen für die Kommunen oder Schulen; so ist auch eine Vertretungsregelung für Krankheitsfälle oder Urlaub gewährleistet. Technische Unterstützung erfahren die Mitarbeiter der GKD durch die Einführung einer zentralen Fernwartung und das Monitoring der Systeme in den Schulen.

 

11.000 Anwender im pädagogischen Netz

Beeindruckende Zahlen kennzeichnen das Projekt mit den Berufskollegien. An den sieben Standorten sind insgesamt rund 11.000 Anwender im pädagogischen Netz konfiguriert, davon 3.127 Schüler in Vollzeit, 7.132 Schüler in Teilzeit und 492 Lehrer. In den Unterrichtsräumen hat die GKD etwa 1.900 PCs, 200 Drucker, 450 Beamer und Dokumentenkameras sowie 50 interaktive Tafeln installiert.

 


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