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XGewerbe zum Januar 2017 eingeführt

Seit dem 1. Januar 2017 sind alle Gewerbeämter Deutschlands verpflichtet, Gewerbeanzeigen nur noch auf elektronischem Wege an empfangsberechtigte Stellen zu übermitteln.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat mit der Verordnung zur Ausgestaltung des Gewerbeanzeigeverfahrens (Gewerbeanzeigeverordnung - GewAnzV) vom 22. Juli 2014 (BGBl. I S. 1208) den rechtlichen Rahmen dafür geschaffen, einen einheitlichen IT-Standard für die elektronische Übermittlung von Daten aus der Gewerbeanzeige an die empfangsberechtigten Stellen verbindlich festzulegen.


Mit jeder Gewerbeanmeldung sind nach ihrem Eingang bei der Kommune verschiedene Stellen befasst, u.a. die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, statistische Landesämter, Zollverwaltung, Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und weitere Behörden. Um die Weiterleitung der Anmeldung zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, wird seit dem 1. Januar 2016 die Spezifikation "XGewerbeanzeige" flächendeckend für die elektronische Übermittlung von Daten aus der Gewerbeanzeige an empfangsberechtigten Stellen eingesetzt. Ab dem 1. Januar 2017 wurde sie nun verpflichtend.


Gemäß dieser Vorgabe hat die GKD Paderborn die XGewerbeverordnung umgesetzt und alle Kommunen im Raum Paderborn, Höxter und Potsdam, die mit dem Gewerbeprogramm migewa der Firma naviga betreut werden, auf XGewerbeanzeige umgestellt. Alle Kommunen, zu denen u.a. Paderborn, Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, die Gemeinde Borchen, Büren, Delbrück, die Gemeinde Rangsdorf, Salzkotten und Willebadessen zählen, versenden nun über den IRIS-Server der GKD die Gewerbemeldungen elektronisch an die oben genannten Institutionen.

 


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