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Gemeinsamer Betrieb des Servicekonto.NRW

Servicekonto.NRW
Zusammen für einen optimalen Bürgerservice (v. l.):

Prof. Dr. Andreas Engel (KDN), Hartmut Beuß (CIO NRW), Andreas Wohland (Städte- und Gemeindebund NRW) und Dr. Marco Kuhn (Landkreistag NRW) halten die gemeinsam unterzeichnete Absichtserklärung in den Händen.

(Bild: krz)

 

Auf dem Kommunaltag NRW auf der diesjährigen CeBIT (20. bis 24. März) haben Land und Kommunen eine Absichtserklärung zum gemeinsamen Betrieb und der Weiterentwicklung des Servicekonto.NRW unterzeichnet.

Das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik (CIO), Hartmut Beuß, die Kommunalen Spitzenverbände als Vertretung der Kommunen sowie der KDN als Dachverband der kommunalen IT-Dienstleister bekräftigen mit der Vereinbarung ihren Willen, durch ein gemeinsames Vorgehen den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen das Identifizieren und Authentifizieren in digitalen Verwaltungsverfahren so leicht wie möglich zu machen. Einmal Registrieren soll reichen, um die so geschaffene digitale Identität in allen Online-Verfahren von Land und Kommunen nutzen zu können.


Die rechtliche Grundlage dafür bildet das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung in Nordrhein-Westfalen (E-Government-Gesetz NRW). Es verpflichtet Land und Kommunen, ab 2018 ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Verfahren zum Online-Identifizieren anzubieten. Dies wird mit dem gemeinsam bereitgestellten Servicekonto.NRW erfüllt. Das Servicekonto.NRW wurde während der CeBIT im Public Sector Parc auf dem Stand des Landes Nordrhein-Westfalen der Öffentlichkeit vorgestellt.


Die Verantwortung für den gemeinsamen Betrieb des Servicekonto.NRW liegt beim Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW. Der Betrieb selbst soll im Rahmen einer Datenverarbeitung im Auftrag auf den KDN - Dachverband kommunaler IT-Dienstleister übertragen werden, der dazu das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein und die Stadt Münster - citeq beauftragt. Die Komponenten des Servicekonto.NRW sowie den eID-Server hat die Governikus KG auf Basis der Produktfamilie Autent entwickelt, einer Anwendung des IT-Planungsrats.


Die Partner vereinbarten weiterhin, das Servicekonto.NRW gemeinsam weiter zu entwickeln und hierzu noch eine gesonderte Vereinbarung zu schließen. Grundlage der Weiterentwicklung sind die Eckpunktepapiere des CIO und des KDN zum Servicekonto.NRW sowie die entsprechenden Konzepte und Beschlüsse des IT-Planungsrats. Insbesondere im Angebot weiterer, nutzerfreundlicher Authentifizierungsmethoden sehen die Partner eine wichtige Grundlage, dass elektronische Identitäten in Verwaltungsverfahren einfacher und damit stärker verbreitet werden.


Die Partner sind davon überzeugt, dass mit dem gemeinsamen Angebot von Basisdiensten wie dem Servicekonto.NRW die Akzeptanz von digitalen Verwaltungsangeboten steigt und die Entwicklung von E-Government in Nordrhein-Westfalen beschleunigt wird.


Konzeption und Entwicklung des Servicekontos.NRW haben fünf KDN-Mitglieder gemeinsam mit der Governikus KG übernommen: Neben dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) sind das Stadt Münster - citeq, KDVZ Citkomm, Kommunales Rechenzentrum Niederrhein und regio iT. Für den Betrieb sind das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein und die citeq zuständig.

Sich einmal online registrieren und dann die digitale Identität bei den Behörden vielfach nutzen: Das ist das Prinzip der Lösung für einen einfachen Zugang zu allen elektronischen Verwaltungsdienstleistungen.

Quelle: krz

 


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