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Gemeinsames Rechenzentrum mit dem krz Lemgo

Neue Wege bei der Verarbeitung von Verwaltungsdaten

Ein Artikel im "Westfälischen Volksblatt" vom 23. Juni 2017 bestätigt die Gründung eines Zweckverbandes mit dem Kommunalen Rechenzentrum (krz) Lemgo.

Dies habe für beide Seiten mehrere Vorteile, berichtete Bernd Kürpick, Geschäftsführer der GKD. Einerseits spare sich die Stadt Paderborn den Bau eines neuen Rechenzentrums, andererseits könne im Verbund die Betriebsstabilität deutlich gestärkt werden. Unterm Strich könne die Stadt Paderborn durch diese Zusammenarbeit nach der Schließung des eigenen Rechenzentrums in der Pontanusstraße von Januar 2021 an jährlich 920 000 Euro sparen - ebenso wie das krz in Lemgo.


Ziel sei es, die aktuell 30 Arbeitsplätze in Paderborn zu erhalten, sagte Kürpick. Sie sollen per Fernleitung die in Lemgo stationierten Server warten. "Der Zusammenschluss bringt Sicherheit und einen Kostenvorteil von 1,8 Millionen Euro", betonte er.

Reinhard Borgmeier (DIP), Florian Rittmeier (Grüne) und Manfred Krugmann (SPD) begrüßten den Zweckverband ausdrücklich. Der Ratsbeschluss fiel einstimmig aus. Die Zusammenführung der Rechenzentren soll 2018 starten.


(Quelle: Westfälisches Volksblatt vom 23.6.2017)

 


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