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Förderung wird für das Projekt "Digitales Bürgerbüro" genutzt

Paderborn erhält Förderbescheid

Freuen sich gemeinsam über den ersten Förderbescheid für die Stadt Paderborn: v.l. Thorsten Unterberg (Stadt Paderborn), Dr. Thomas König, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Regierungspräsidentin der Bezirksregierung Detmold Marianne Thomann-Stahl, Bürgermeister Michael Dreier, Thomas Kloppenburg, Christiane Boschin-Heinz und Niklas Voß (alle Stadt Paderborn).

© Stadt Paderborn

 

Paderborn ist eine von fünf digitalen Modellregionen in NRW, die vom Land gefördert werden. Als erste Leitkommune erhält die Stadt Paderborn nun einen Förderbescheid, um Projekte im Rahmen der Digitalisierung umzusetzen. Bei der Fachkonferenz "Digitalisierung der Kommunen in NRW" am Montag, 8. Oktober überreichte Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Bürgermeister Michael Dreier offiziell den ersten Förderbescheid.


Gefördert wird das Projekt für ein digitales Bürgerbüro in Paderborn auf Basis eines Serviceportals. Das Ziel des digitalen Bürgerbüros ist eine medienbruchfreie Übertragung von Daten und volle elektronische Bearbeitung, damit Prozesse beschleunigt werden können, um einen besseren und schnelleren Bürgerservice zu bieten. Erste Veränderungen, die für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar werden, sind beispielsweise das einfachere Ausfüllen von Online-Formularen. Mithilfe eines Formularassistenten werden Prozesse digitalisiert und beispielsweise Urkunden und Meldebescheinigungen oder Liegenschaftskarten online bestellt und mittels ePayment-Lösung bezahlt. Darüber hinaus können Parkausweise sowie verschiedene Dienstleistungen aus dem Melde- und Gewerbewesen online beantragt werden.


Wer trotz digitaler Angebote dennoch den Besuch der Stadtverwaltung vorzieht, wird auch hier in den Genuss digitaler Maßnahmen kommen, die den Service vereinfachen. So wird zukünftig eine Indoor-Navigation Bürgerinnen und Bürgern helfen, ihren persönlichen Ansprechpartner schneller und leichter zu finden. Längere Wartezeiten im Standesamt sollen mithilfe eines Aufruf- und Terminvereinbarungssystems verkürzt werden. Diese Systeme können in einem weiteren Schritt auf die gesamte Verwaltung ausgeweitet werden.


Nach und nach soll so ein umfassendes Serviceportal entstehen. Bürgerinnen und Bürger sollen die Vorteile einer innovativen und digitalen Verwaltung bei all ihren Kontakten erleben; sowohl online, beim telefonischen Kontakt als auch bei einem persönlichen Besuch vor Ort. "Die Bürgerinnen und Bürger Paderborns stehen für uns bei allen Digitalisierungsmaßnahmen weiterhin im Vordergrund", betonte Bürgermeister Michael Dreier bei der Fachkonferenz in Düsseldorf.


Das umfangreiche Projekt im Bereich des eGovernment wird knapp 3 Millionen Euro kosten und hat eine Laufzeit von drei Jahren. 80 Prozent (rund 2,4 Millionen) werden vom Land NRW gefördert. Die restlichen 20 Prozent übernimmt die Stadt Paderborn.


(Quelle: Stadt Paderborn)

 


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