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SCOWI/SC-Mobil: Weniger Papier durch effizientes Knöllchen in Paderborn

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SCOWI/SC-Mobil: Weniger Papier durch effizientes Knöllchen in Paderborn

Durch die Stadt Paderborn wurde die GKD mit einer Verfahrensumstellung bei der Ahndung von Parkverstößen beauftragt. Um insbesondere Portoeinsparungseffekte zu erzielen, ist die Stadt Paderborn dabei davon abgerückt, bei der Feststellung von Parkverstößen lediglich formlose Benachrichtigungen ohne eigenständige rechtliche Relevanz am betroffenen Kraftfahrzeug zu hinterlassen. Stattdessen wird nunmehr direkt am Tatort durch die städtischen Überwachungskräfte eine schriftliche Verwarnung mit allen tatrelevanten Daten sowie einer Zahlungsaufforderung hinsichtlich des zur Ahndung erhobenen Verwarnungsgeldes ausgedruckt und am Fahrzeug hinterlassen.

Die Verfahrensumstellung erfolgte bei der Stadt Paderborn am 03.01.2012. Bereits jetzt wird die Umstellung auf das Scheibenwischerverwarnungsverfahren durch die Stadt Paderborn sehr positiv bewertet, da dieses Verfahren durch die betroffenen Verkehrsteilnehmer akzeptiert wird und eine entsprechend hohe Quote von Direktzahlern festgestellt werden kann. Dadurch entfällt in einer Vielzahl von Verfahren die Erteilung einer schriftlichen Verwarnung und deren Versand auf dem Postweg.

Um die Umstellung auf das Scheibenwischerverwarnungsverfahren realisieren zu können, erfolgte durch die Softcon AG eine Überarbeitung des Erfassungsverfahrens SC -Mobil. Dadurch konnte gewährleistet werden, dass erfasste Parkverstöße bereits unmittelbar nach Abschluss des Erfassungsvorgangs in das Bearbeitungsverfahren SC-OWI übertragen werden und somit zeitnah durch die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Bußgeldabteilung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Telefonischen Service Centers (TSC) eingesehen und ggf. weiter bearbeitet werden können. Zudem werden gültig erfasste Vorgänge nach Übertragung in SC-OWI elektronisch auf einer Liste gespeichert und im Falle einer erneuten Überprüfung innerhalb einer Zeitspanne von 24 Stunden den Überwachungskräften auf dem mobilen Datenerfassungsgerät angezeigt und zur weiteren Erfassung angeboten. Dadurch ist es ohne größeren Aufwand möglich, bei bestehender Tateinheit die zulässige Erhöhung des Verwarnungsgeldes vorzunehmen.

Die Überwachungskräfte der Stadt Paderborn wurden zusätzlich zu dem vorhandenen Equipment jeweils mit einem mobilen Thermo-Drucker, der über eine Bluetooth-Verbindung mit dem mobilen Datenerfassungsgerät (Motorola MC 55) verbunden ist, ausgestattet.

Für den Fall, dass eine derartige Verfahrensumstellung auch in anderen Kommunen interessant sein sollte, steht die GKD Paderborn gern beratend zur Verfügung.
 


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