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Einführung AKDN-sozial

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Einführung AKDN-sozial

AKDN-sozial
Das Bild zeigt Projektverantwortliche der Jobcenter und Mitarbeiter der GKD und AKDN-sozial, v.l.

Thomas Köbe-Helbich (Jobcenter Lippe), Roland Neils (GKD), Elke Althof (Jobcenter Lippe), Sebastian Hömberg (AKDN-sozial), Ralf Karger (Jobcenter Kreis Gütersloh), Kristin Degener (Jobcenter Wuppertal), Udo Trägler, Daniela Martinschledde, Willi Bürger (alle GKD), Hubertus Tölle (AKDN-sozial)

Die GKD Paderborn baut den ASP-Betrieb für AKDN-sozial aus

 

Seit dem 01.01.2012 hostet und betreut die GKD Paderborn auch für die Jobcenter Lippe, Kreis Gütersloh und Wuppertal sowie für Anwenderkommunen der KDZ Westfalen-Süd (kreisangehörige Städte und Gemeinden aus den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein) die Software AKDN-sozial.

 

Die große Herausforderung, drei Jobcenter zum 01.01.2012 mit der Software AKDN-sozial in der Leistungsberechnung und im Fallmanagement an den Start zu bringen und parallel auch die Kommunen der KDZ Westfalen-Süd zu übernehmen, hat die GKD Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Projekt AKDN-sozial bravourös gemeistert. In nur wenigen Wochen wurden die Multiplikatoren der neuen Jobcenter geschult, Test- und Schulungsumgebungen bereitgestellt und in gemeinsamen Workshops Konzepte zur Einführung der Software erörtert und abgestimmt. Schon frühzeitig konnten Datenmigrationen aus A2LL mit den vom Projekt AKDN-sozial erstellten Programmen durchgeführt werden und die Datenqualität somit überprüft werden.

 

Das Verfahren AKDN-sozial ist als Web-Anwendung konzipiert ist und erleichterte damit auch die technische Implementierung in den Jobcentern, da am Arbeitsplatz keine besonderen Installationen erforderlich wurden. Im Rechenzentrum der GKD selbst konnte man auf vorhandene Strukturen und Abläufe aufbauen, denn mit den Jobcentern Kreis Minden-Lübbecke und Stadt Mülheim a. d. Ruhr setzen bereits Anwender der GKD auch im Rechtsgebiet SGB II auf die bewährte Software AKDN-sozial.

 

In den nächsten Wochen und Monaten heißt es nun, dem Verfahren noch den nötigen organisatorischen Feinschliff zu geben, die zusätzlichen Anforderungen der Jobcenter zu berücksichtigen oder entsprechende Verfahrenserweiterungen und -anpassungen umzusetzen.

 


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